Im November des vergangenen Jahres hatte der Heimatverein mit Fördermitteln der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt im „Pfaumenknick“ 16 Pflaumenbäume pflanzen lassen. Am 25. April 2025 haben sich Vereinsmitglieder getroffen, um die Baumscheiben von Unkraut zu befreien, Wasserreiser zu entfernen und bei einigen Bäumen den Verbiss-Schutz zu erneuern. Alle Bäume sind gut angewachsen und die Chance, dass in ein paar Jahren genügend Pflaumen für einen entsprechenden Kuchen zusammenkommen, stehen gut.
Birgit Reppin hatte schon eine Kostprobe eines leckeren Pflaumenkuchen parat, allerdings noch nicht von besagten Pflaumenbäumen. Nach einer Pause mit einer kurzen Stärkung und einer Tasse heißen Kaffee, ging es dann zum Endspurt. Danke an alle, die zu diesem ersten Arbeitseinsatz gekommen waren. Ganz besonderer Dank geht an Alfred Herrmann, der alles fachlich begleitet hatte. Karin Gust
Unter Federführung des Heimatvereins Gommern fand am 16. März 2025 zum dritten Mal der Frühlingsmarsch statt. Über das Stadtgebiet von Gommern verteilt waren von den mitmachenden Teams neun Stationen anzusteuern. Dort mussten unterschiedliche Aufgaben gelöst werden. So waren z. B. auf einer Karte der Einheitsgemeinde alle Orte zuzuordnen, mit Legobausteinen musste ein vorgegebenes Modell aus dem Gedächtnis nachgebaut werden bzw. für die sportlichen wurde Darts angeboten. Ein buntes Programm, das von der Freiwilligen Feuerwehr, Eintracht Gommern, dem Stadtförderverein , dem Städtepartnerschaftsverein, dem Team des Kräutergartens, dem Heimatverein und sowie mit Unterstützung der Stadtverwaltung Gommern vorbereitet und durchgeführt wurde.
Es waren insgesamt 29 Teams mit 180 Teilnehmenden gemeldet. Nach dem Start um 9.30 Uhr war um 14.50 Uhr das letzte Team am Volkshaus zurück und es ging zur Preisverleihung. Den ersten Platz belegte das Team Esche und Ahorn mit 148 Punkten. Mit großer Freude nahmen die Mitglieder einen 50 Euro-Gutschein, bereitgestellt vom Stadtförderverein Wir für Gommern, entgegen.
Wie schnell drei Jahre vergehen können, wurde am 28. Februar 2025 den 28 Mitgliedern des Heimatvereins Gommern, die der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt waren, erst so richtig bewusst als es um die Wahl eines neuen Vorstands ging (gem. Satzung alle drei Jahre). Nach dem Verlesen des Jahresbericht, dem Überblick über die Vereinsfinanzen (Kassenbericht) und der Vorstellung des Prüfergebnisses der Revisionskommission wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Noch bevor die Neuwahl beginnen konnte, gab es für die Mitglieder eine Überraschung: Aus gesundheitlichen Gründen erklärte Birgit Reppin, die Aufgabe des Kassenwart nicht fortführen zu können. Sie hatte das Amt 13 Jahre inne und stets dafür gesorgt, dass die Vereinsfinanzen gut geordnet und das Kassenbuch tadellos geführt wurde. Die Vereinsvorsitzende, Karin Gust bedankte sich im Namen aller Mitglieder, die das mit einem langen Applaus bestätigten.
Vereinsvorsitzende Karin Gust (re,) dankt Birgit Reppin für ihre langjährige Tätigkeit.
Der neue Vorstand setzt sich erneut aus vier Mitgliedern und drei Beisitzenden zusammen. Alle wurden einstimmig gewählt:
Vorsitzende: Karin Gust stellv. Vorsitzende: Arlette Krickau Kassenwart: Andreas Bück Schriftführerin: Ute Lüdicke
Beisitzende für Ausstellungen: Jutta Bay Beistzender für Öffentlichkeitsarbeit: Ulrich Grimm Beisitzende für „WIR in Vehlitz“: Angelika Lücke
Nach der Vorstellung eines umfassenden Arbeitsplans für das Jahr 2025 (siehe Aktuelles/Termine) endete die Mitgliederversammlung.
Auch in diesem Jahr hat der Heimatverein Gommern seine Mitglieder zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Sie fand am 29. November 2024 um 18 Uhr im evangelischen Pfarrhaus statt und wurde von der Vereinsvorsitzenden Karin Gust mit einer kurzen Ansprache, was in den zurückliegenden Monaten alles stattgefunden hat und mit einem kleinen Ausblick auf das neue Jahr, eröffnet. Anschließend wurde die Adventszeit mit Weihnachtsliedern begrüßt. Renate Arndt begleitete dies auf dem Keyboard. Eine Weihnachtsgeschichte und eine Weihnachtsgedicht fehlten auch nicht im Programm.
Die festlich gedeckte Tafel lud zum Essen ein und der Glühwein fand großen Anklang. 29 der 53 Vereinsmitgliedern nutzten die Gelegenheit zusammenzukommen. Sie hatten sich viel zu erzählen und die Zeit verging wie im Fluge.
Das Zusammensein wurde für ein Dankeschön an Renate Arndt, Gertrund Klust und Ingrid Jahnke genutzt. Sie erhielten eine Auszeichnung in Form eines Blumenstraußes für ihren Einsatz beim diesjährigen Hoffest. Diese drei Damen stehen immer in der kleinen Vereinsküche und sorgen für den reibungslosen Ablauf bei der kulinarischen Versorgung des Hoffestes. Zwangsläufig verzichten Sie auf das Programm und die Teilnahme an der Veranstaltung „schräg gegenüber“. Dafür wurde einmal DANKE gesagt. Ingrid Jahnke konnte leider aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen – Birgit Reppin hat ihr am nächsten Tag den Blumenstrauß mit einem herzlichen Dankeschön nach Hause gebracht. Nicht zu vergessen: Ein Dankeschön, dass der Heimatverein die Räumlichkeiten im evangelischen Pfarrhaus nutzen durfte.
am 7. und 8. November 2024 wurden am Gommeraner Pflaumenknick 16 neue Bäume gepflanzt Das Projekt wurde vom Heimatverein Gommern initiiert und durch das Engagement der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt sowie der Stadt Gommern ermöglicht.
Die 16 Bäume sind gut 2,50 m hoch und wurden von der Firma Ferchland Garten- und Landschaftsbau fachgerecht gepflanzt. Der Heimatverein leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Verschönerung dieses beliebten Verbindungsweges zwischen Bahnhof und dem Rohrteichcenter. Das Projekt hat ein finanzielles Volumen von 12.441 Euro, von denen die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt 88,75 Prozent trägt.
Die Differenz ist vom Verein durch Eigenleistung aufzubringen. Diese beinhaltet die Montage des Verbissschutzes sowie das regelmäßige Wässern und das Freihalten der Pflanzfläche von Unkraut. Alle notwendigen Flächen wurden dafür von der Stadt Gommern zur Verfügung gestellt. Die Anordnung der neuen Bäume erfolgte in Absprache mit dem Ehle-Ihle-Verband, um auch künftig das Befahren mit Meliorationstechnik zu gewährleisten.
Die Mitglieder des Heimatvereins besuchten am 12. Oktober 2024 die zur ehemaligen Residenz des Fürstentums Anhalt gehörende Stadt Zerbst. Angereist mit der [pünktlichen] Deutschen Bahn und dem Zubringer bis zum Markt erfolgte der Start zum ausgiebigen Stadtrundgang. Etliche Zeitzeugen aus der wechselhaften Geschichte galt es bereits hier zu entdecken. Reste der Schienen der „Zerbster Pferdebahn“, ein neuer „City-Point“ sowie der imposante Roland, eine Goldene Butterjungfrau, der askanische Bär und die Ruine der Nikolaikirche mit wiedererrichteten Glockenturm zogen die Aufmerksamkeiten auf sich.
Nach individuellen Erklärungen von Ute Lüdicke ging es weiter in das Zerbster Heimatmuseum. Hier wurden wir mit interessanten Erklärungen und gutem geschichtlichen Fachwissen durch die wohltemperierten Ausstellungsräume geführt. Es gab Exponate zum Anschauen und Anfassen, eine kurze Haft im Karzer der Schule des Francisceums und den Besuch der aktuellen Fasch-Ausstellung.
Auf dem Weg zum Mittagessen wurde auf Stationen der Zerbster Stadtgeschichte wie Martin Luther, der Reichskristallnacht, der Wasserjette, der Stadtmauer und natürlich der Zerbster Prinzessin Sophie Auguste Friederike (später Zarin von Russland, Katharina II.) hingewiesen. Um 15:00 Uhr begann die Führung durch den noch erhaltenen Ostflügel des ehemaligen dreiflügeligen Zerbster Schlosses. Wir konnten uns über die Sicherung und Ausgestaltung von historischen Dingen aus der barocken Epoche überzeugen. Die Besucher erhalten eine Vorstellung über die Räumlichkeiten und der Pracht, in denen die Eltern von Sophie Auguste Friederike gelebt haben.
Nach der Besichtigung warfen wir noch einen Blick in den romantischen Rosenwinkel und in die Bartholomäi-Kirche (Zerbst war die erste reformierte Stadt Anhalts) und liefen durch die Parkanlage Rephuns-Garten bis zum Bahnhof. Fazit: Zerbst ist eine beeindruckende Stadt mit vielen Facetten. Aber: man muss gut zu Fuß sein, um diese zu entdecken! Ute Lüdicke
Am 22. September 2024 war es wieder so weit: Der Heimatverein Gommern hatte zum Hoffest der Vereine eingeladen und bei strahlendem Sonnenschein kamen Groß und Klein, um das abwechslungsreiche Programm zu genießen. Pünktlich um 11 Uhr ging es mit der nunmehr traditionellen Einfahrt von Gommerns Bürgermeister Jens Hünerbein los. War es noch im vergangenen Jahr eine original MZ kam er diesmal mit einer „Seifenkiste“, geschoben von zwei Helfern, auf den Hof gefahren. Kaum ausgestiegen führte er gemeinsam mit der Vorsitzenden des Heimatvereins, Karin Gust, bis 17 Uhr durch das Programm. Als erster Programmpunkt war Gesang aus Gommern angesagt: Eckart Camin lud mit seinem Partner zum Mitsingen ein.
Bereits beim Betreten des Festgeländes erwartete die Gäste ein besonderes Angebot: Pünktlich zum Hoffest bot der Heimatverein den beliebten historischen Jahreskalender an. Die Fotos zeigen die Orte der Einheitsgemeinde aus der Vogelperspektive. Während dessen zeigten die eifrigen Trommler der Grundschule am Weinberg ihr Können, gefolgt von den Turnerinnen und Turnern des SV Eintracht Gommern. Nicht nur die Darbietungen der jungen Generation begeisterten. Bei der Vorführung der Gommeraner Line Dancer wurde eifrig mit geklatscht. Ein besonderer Höhepunkt des Tages war die Schlagershow mit „Zimmi“ aus Zerbst.
Ebenfalls eine tolle Show zeigten die Ehlebienchen des Gommeraner Carneval Clubs. Erstmals zu Gast beim Hoffest war der Heimatverein Hobeck, der mit Sketchen sowie Gesang und Tanz begeisterte. Ebenfalls neu beim Hoffest war die Darbietung der jungen Breakedancer vom SV Union 1861 aus Schönebeck.
Zu erleben gab es beim diesjährigen Hoffest aber noch mehr. Die Kulturwerkstatt Gommern zeigte geklöppelte Kunstwerke. Eine Familie aus Güterglück ließ ihrer Kreativität freien Lauf und hat kleine selbst gefertigte Gegenstände angeboten. Der Verein LEBEN s WERT aus Möckern hatte es sich zur Aufgabe gestellt, Kinder kreativ zu schminken. Auch Waldpädagoge und „Tierversteher“ Alfred Herrmann war wieder mit seinem Stand vertreten und konnte zahlreiche Fragen zum Thema: „Wald und Flur“ beantworten.
Die gerade vor vier Wochen neu gekrönte Gurkenkönigin Diana II schaute vorbei und viele Besucher nutzten den Anlass, um ein Schnappschuss mit ihr zu machen. Die Erntekrone wurde in diesem Jahr letztmalig vom Pfarrer Seils auf den Hof geschoben, da er in den Ruhestand geht. Der Heimatverein bedankte sich für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren mit der Überreichung des neuen Kalenders.
Für die Kinder bot der Heimatverein ein kleines separates Angebot mit Geschicklichkeitsspielen und Büchsenwerfen an. Die Bastelstraße der Sekundarschule unter der Federführung von Angelika Lücke bot hübsche Ideen zum Selbermachen an. Unbedingt erwähnenswert war die kulinarische Versorgung mit frisch Gegrilltem, Erbsensuppe mit Bockwurst und natürlich das ebenfalls schon traditionelle und beliebte Kuchenbuffet. Gedankt sei an dieser Stelle all denjenigen, die hier nicht genannt wurden, aber dazu beitrugen, dass dieser Tag das kulturelle Angebot in Gommern bereichert und die Stadt damit einmal mehr lebens- und liebenswert gemacht hat.
Wer zurzeit über die Magdeburger Straße ins Stadtzentrum von Gommern fährt, sieht gegenüber des Küchenstudios eine bunte Blumenwiese. Die Frühblüheraktion des Heimatvereins Gommern trägt dazu bei, dass Stadtbild zu verschönern. Zahlreiche Mitglieder hatten am 29. Oktober 2023 auf dieser Fläche 60 Kg Blumenzwiebeln in die Grasnarbe eingebracht.
Frühblüher in der Magdeburger Straße (Foto: Karin Gust)
Auch in diesem Jahr hat sich der Heimatverein vorgenommen, das Stadtbild mit Frühblühern zu verschönern. Um das zu realisieren, sind die Mitglieder auf Spenden angewiesen. Das kann in der Form einer Geldspende erfolgen oder aber durch die Übergabe von Blumenzwiebeln. Sprich: Wenn auf dem Balkon oder im Topf auf dem Fensterbrett die Krokusse und Hyazinthen verblüht sind, bitte nicht wegwerfen sondern dem Heimatverein in der Walther-Rathenau-Straße zukommen lassen.
am 29. Februar 2024 führte der Heimatverein Gommern die alljährliche Frühjahrs-Mitgliederversammlung durch. Neben den obligaten Inhalten, wie z. B.im Vorjahr gewirtschaftet wurde und wie die finanzielle Lage auf dem Vereinskonto ist, gab es auch zielführende Entscheidungen.
Nach der Begrüßung informierte die Vereinsvorsitzende Karin Gust darüber, dass das Mitglied Siegrid Keller verstorben sei und bat die Anwesenden um eine Schweigeminute. Nach dieser traurigen Nachricht wandte sich die Mitgliederversammlung einer wesentlich freudigeren Entscheidung zu: Der Antwort auf die Frage, ob Frauke Wambach (Gründungsmitglied) die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden könne. Dies wurde einstimmig beschlossen.
Einstimmig beschlossen: Die Ehrenmitgliedschaft für Frauke Wambach). Foto: Ulrich Grimm
Des weiteren wurde es notwendig, für die aus der Revisionskommission ausscheidende Frauke Wambach ein Ersatzmitglied zu wählen. Für diese Funktion konnte Dr. Stefan Schretzenmayr gewonnen werden. Seine Kandidatur wurde ebenfalls einstimmig bestätigt.
Stefan Schretzenmayr, Geologe i. R. (EEG Gommern). Foto: Ulrich Grimm
Im nächsten und zugleich umfänglichsten Tagesordnungspunkt wandten sich die Mitglieder der Gestaltung des Vereinslebens im Jahr 2024 zu. Das nächstliegende größere Event wird der Frühlingsmarsch am 17. März 2024 sein, für den bereits die ersten zehn Anmeldungen vorliegen. Er wird in diesem Jahr um eine auf insgesamt neun Stationen wachsen. Danach findet am 22. April 2024 die Festveranstaltung zum 25. Vereinsgeburtstag statt, gefolgt von der Ausstellungseröffnung „Gommern feiert, gestern und heute“ am 26. Mai 2024, umrahmt von einem gemütlichen Zusammensein auf dem Innenhof. Des Weiteren ist am 15. Juni 2024 geplant, eine Tages-Radtour zu machen. Die Termine für das erste Halbjahr 2024 finden Sie in der Terminübersicht. Aber auch die Terminlage für das zweite Halbjahr verdichtet sich und es wird empfohlen, bereits den 22. September 2024 für das Hoffest der Vereine vorzumerken.
Die Mitgliederversammlung abschließend wurde der Beschluss gefasst, die jeweils erste Vorstandssitzung im neuen Quartal zu Beginn mit einem öffentlichen Teil zu beginnen. Daran können nicht nur Mitglieder sondern auch diejenigen teilnehmen, die sich über die Vereinsarbeit informieren wollen. Das wird voraussichtlich am 8. April um 19 Uhr das erste Mal der Fall sein. Dazu wird gesondert auf der Vereinshomepage unter der Rubrik Aktuelles informiert.
Prof. Dr. Michael Scholz, Professor für Archivwissenschaft am Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam, informierte die Mitglieder des Heimatvereins und zahlreiche Gäste im Rahmen seines Vortrags über das Erzstift Magdeburg und das Jerichower Land im 16. und 17. Jahrhundert. Die Veranstaltung fand am 23. Februar 2024 um 18 Uhr in der Versammlungsstätte, Fuchsbergstraße statt. Gekommen waren 49 Personen, die über eine Stunde den Ausführungen folgten und anschließend Fragen stellten.
Professor Scholz begeisterte als Archivar und Wissenschaftler. Foto: K. Gust
In dem Vortrag wurde das historische Herrschaftsgebiet der Erzbischöfe von Magdeburg vorgestellt , zu dem der größte Teil des heutigen Jerichower Lands im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit gehörte. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Verwaltung eines frühneuzeitlichen Territoriums.
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