Der Heimatverein Gommern veranstaltet am 1. November von 10 bis 13 Uhr bereits zum zweiten mal die Gommeraner Spielzeugbörse Teddy Time in der Versammlungsstätte am Volkshaus.
Die Spielzeugbörse soll allen Eltern die Möglichkeit geben, günstig Weihnachtsgeschenke zu kaufen, aber auch altes Spielzeug zu verkaufen, um Platz zu schaffen und die Weihnachtskasse aufzubessern.
Vielleicht wollen ja auch die Kindern selbst etwas verkaufen, mit dem sie nicht mehr spielen und ihr Sparschwein auffüllen?
Meldet Euch einfach über das nachfolgende Anmeldeformular für einen Stand bei uns an. 5 Euro Standgebühr kostet es (für Vereinsmitglieder kostenlos). Eine kleine Bitte: Es handelt sich um eine Spielzeugbörse, daher bitte keine Kleidung.
Anmeldeformular
Wenn es mit dem Verkauf nicht klappt, kommt gerne zum Stöbern vorbei.
Die Eröffnung startete mit einem trüben Himmel, aber es war trocken – noch. Der Bürgermeister Jens Hünerbein wurde diesmal als Beifahrer kurzerhand in einen Golf I Cabrio gesetzt. Der Golf I Cabrio wird unter Autofreunden scherzhaft „Erdbeerkörbchen“ genannt. Auf der Rücksitzbank nahm die Gurkenkönigin Diana II Platz.
Danach folgten Darbietungen der Schüler von der Sekundarschule, Turnerinnen der SV „Eintracht“ Gommern und der Ehle-Sternchen des GCC. Frau Nagel vom Eis-Mobil aus Tryppehna lud die kleinen Akteure zu einer kostenlosen Kugel Eis ein. Der gemischte Chor Gommern sorgte für Mitsing-Momente. Den begehrten Kalender 2027 des Heimatvereins Gommern gab es am Eingang zu kaufen.
Obwohl Herr Hoppe vom Treff Schloss Leitzkau an diesem 20. September Geburtstag hatte, ließ er es sich nicht nehmen auf dem Hoffest seine Gulaschkanone aufzubauen. Freunde des Herzhaften umlagerten diese zahlreich. Ebenso gefragt waren Grillwürste und Getränke der Kegler der SVE Gommern.
Das weitere Highlight war gegen 13.30 Uhr die Eröffnung des Kuchenbuffets. Über 45 Kuchen hatten Mitglieder und Freunde des Heimatvereins gebacken. „So viele Kuchen hatten wir noch nie“ stellte Birgit Reppin vom Heimatverein fest und sie muss es wissen, denn sie begleitet das Hoffest schon viele Jahre.
Begeistert über dieses Engagement beim Kuchenbacken zeigte sich auch Renate Arndt, die auf bewährte Weise ebenso schon viele Jahre die Koordinierung der Versorgung übernimmt. Danke an alle Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker.
Der Popcorn-Stand der Sekundarschule verbreitete „süße Düfte“. Die Line-Dancer aus Gommern sorgten für Stauen, wie gut man doch Tanz-Schritte koordinieren kann. Leider setzten dann Regenschauer ein und der Beginn der Modenschau der Bormann-Modelle verzögerte sich etwas. Aber kaum wurden die Tropfen weniger, startete Nadja Gröschner als Moderatorin die Modenschau.
Die Models waren hübsch anzusehen und die Mode der 50er bis hin zu den 70er Jahren verzauberte die anwesende Damenwelt. Interessant wurde von Frau Gröschner die Geschichte der Bormann-Firma erklärt. Herr Bormann wurde auch „der Dior des Ostens“ genannt. Interessant ist die Tatsache, dass eine Frau aus Zerbst noch ein Bormann-Kleid in Ihrem Schrank hatte, was sie 1973 im damaligen „Exquisit“ gekauft hatte. Dieses übergab sie als Schenkung an Frau Gröschner, die sich sehr darüber freute. Ein Model zog es an und führte es vor.
Mit dem Auftritt der Kinder des Waldkindergartens verzogen sich auch die Regenwolken. Ein Ballon-Künstler lockte über den Tag große und kleine Besucher an, ihm über die Schulter zuschauen, wie er interessante Formen zaubert. In der Scheune präsentierte sich der Schützenverein von Gommern mit einer Laser-Anlage. Daneben sorgte der Info-Stand des Waldpädagogen Alfred Herrmann die Besucher mit Einblicken in die heimische Tierwelt.
Die Jugend der AWO mit der Streetworkerin war ebenso vertreten wie diesmal das Repair-Cafe. Dem Repair-Cafe wurden zwei Fahrräder von Privatpersonen zur Verfügung gestellt. Diese wurden repariert und für einen guten Zweck versteigert. Die Erlöse erhielten das Repair-Cafe und die Sekundarschule. An ihrem Bastelstand hatten Schüler der Sekundarschule wieder gezeigt, welche schönen Gegenstände man mit Hand und Kreativität anfertigen kann.
Der Städte-Partnerschaftsverein Saint Jean de la Ruelle war ebenso mit einem Stand vertreten, wie die Kulturwerkstatt Gommern. An dem Stand von „Handmade aus Güterglück“ gab es allerlei selbst angefertigte Geschenke zu kaufen. Den ganzen Tag sorgte unser DJ „Micha“ für die musikalische Begleitung. Das Duo Burkhard & Fred setzte dann mit handgemachter Musik den Schlusspunkt unseres Festes.
Unser Dank gilt den Sponsoren, wie der Stiftung Zukunftswege Ost, der Avacon, der ÖSA-Versicherung und dem Landrat Dr. Steffen Burchhardt und privaten Spendern. Ein riesengroßes Dankeschön an die aktiven Mitglieder des Heimatvereins und alle fleißigen Helfer. Danke auch an unseren Bürgermeister Jens Hünerbein, der in gewohnter flotter Weise die Moderation übernahm. Und ebenfalls einen großen Dank an den Bauhof der Stadt und der Freiwilligen Feuerwehr.
17 Vereinsmitglieder und 7 Gäste trafen sich am Samstag (29.08.2026) um 09.45 Uhr vor dem Kunsthof Schönebeck. Die Sonne schien, nur der Wind war etwas ruppig.mFrau Reinhold vom Kunsthof Schönebeck nahm uns Punkt 10.00 Uhr in Empfang. Sie war für die folgenden zwei Stunden für uns da und führte uns in die „Unterwelt“. Sie erläuterte die Geschichte des Salzes und der Salzgewinnung in verständlicher Weise. Zum Kunsthof Schönebeck als museales Projekt gehören vier Gebäude und zwar: das Gradierwerk, der Soleturm, das Schausiedehaus sowie eine kleine Ausstellungsfläche im Roten Haus.
Foto: SOLRPARK Schönebeck
Die Geschichte Schönebecks ist eng mit dem Salz verbunden. Schon früh entdeckte man die salzhaltigen Quellen der Region und nutzte die Sole zur Gewinnung des kostbaren Minerals. Salz war über Jahrhunderte ein wichtiger Handelsartikel und wurde auch als „weißes Gold“ bezeichnet. In Schönebeck begann die industrielle Salzgewinnung im 18. Jahrhundert. Die natürliche Sole wurde aus Brunnen gefördert und anschließend in der Saline verarbeitet. Das Salzsieden war damals ein aufwendiges Handwerk.
Aber wie wurde Salz eigentlich gesiedet?
Die aus dem Untergrund geförderte Sole enthielt neben Wasser eine große Menge gelöster Salze. Zunächst musste der Salzgehalt erhöht werden. Dazu leitete man die Sole über sogenannte Gradierwerke. Dort rieselte sie über Reisigwände, während Wind und Luft einen Teil des Wassers verdunsten ließen. Dadurch wurde die Sole immer konzentrierter. Anschließend gelangte die Sole in die Siedehäuser. In großen eisernen Pfannen wurde sie erhitzt. Das Wasser verdampfte, und nach und nach kristallisierte das Salz aus. Die Salzsieder mussten die Pfannen ständig beobachten, das Salz mit langen Werkzeugen herausarbeiten und anschließend trocknen und lagern. Interessant war, dass durch einen Zufall entdeckt wurde, dass Schwarzbier das Salz in der Pfanne fester werden ließ. Welcher Prozess sich genau dahinter verbirgt, konnten auch Fachleute nicht eindeutig benennen, so berichtete Frau Reinhold.
Die Arbeit in der heißen Umgebung war schwer und körperlich anstrengend. Der Beruf des Salzsieders gehörte zu den wichtigen Gewerken der Saline. Heute werden noch kleine Mengen naturreines Pfannensiedesalz produziert und im Souvenier-Shop in unterschiedlichen Verpackungen angeboten.
Herr Giesecke aus Vehlitz hat stellvertretend für die ganze Gruppe „das Salz aus der Pfanne geholt“ .
Für die Geschichte von Bad Salzelmen ist Dr. Wilhelm Tolberg eine ganz zentrale Persönlichkeit. Er erkannte um 1800, dass in dieser Sole noch ein anderer Schatz steckte: ihre Heilkraft. Aus der Solequelle, die zuvor der Salzgewinnung diente, wurde damit die Grundlage für ein Heilbad. 1802 begann in Salzelmen die Geschichte des ältesten Soleheilbades Deutschlands. Frau Reinhold berichtete sehr interessante Dinge. Wir mussten auch gut zu hören, denn am Schluss sollte das „Salzsiedediplom“ abgelegt werden. Frau Reinhold stellte uns zugegeben leichte und auch recht schwierige Fragen. Aber mit derPower der ganzen Gruppe haben wir das „Siedediplom“ geschafft. Es war sehr interessant und wenn wir mit einer Prise Salz unser Essen würzen, haben wir jetzt eine ganz andere Beziehung zum „SALZ“.
Danach stärkten wir uns in der gegenüber liegenden Gaststätte „Salzerei“. Über die gewonnen Eindrücke wurde noch rege diskutiert, bevor wir uns auf den Rückweg nach Gommern machten. Alle waren sich einig: Ein sehr gelungener Vereinsausflug mit vielen neugewonnenen Aspekten. Text: Karin Gust, Fotos: Jutta Bay
Der Heimatverein Gommern unterbreitet ein neues interaktives Angebot, die Geschichte Gommerns mobil zu erleben. „Wusstest du, das in Gommern von 1965 bis 1973 Moto-Cross-Veranstaltungen stattfanden …“ oder „… das es in Gommern nur eine Straße gibt, die nach einer weiblichen Person benannt wurde …“
Karin Gust und Marcel Nowaczyk befestigen die Hinweisschilder (Foto: T. Schäfer)
Die Antworten auf diese und weitere spannende Fragen können via Smartphone im Pflaumenknick gefunden werden. An acht der sechzehn Bäume wurden kleine Hinweistafeln befestigt, die mit einem QR-Code versehen sind und es so ermöglichen, mit wenigen Klicks Gommerns Geschichte nachvollziehen zu können.
In diesem Jahr führte die Radtour des Heimatvereins Gommern 25 Vereinsmitglieder und Gäste am 9. Mai 2026 in das Steinzeitdorf Randau. Nach einer 11 Kilometer andauernden Fahrt durch Wald und Flur erreichte die Gruppe um 11 Uhr das am Ortsrand von Randau malerisch gelegene Feiluftmuseum. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Fördervereins Randau e. V., Christan Rausch, lud dieser zu einer kleinen Führung ein. Diese war so interessant, dass fast eineinhalb Stunden vergingen.
Führungsschwerpunkte waren die beiden auf der Randauer Talsanddüne gelegenen historischen Langhäuser. Zuerst wurde das Schönfelder Haus besichtigt. Gefundene Keramikreste weisen gesichert ein Alter von 4.000 Jahren aus. Besonders beeindruckend war die überlieferte Sonnensymbolik der Schönfelder. Das Linienbandkeramikhaus deutet die Besiedlung des Standortes vor ca. 8.000 Jahren hin. Die liebevoll gestaltete Ausstellung zeichnet das Leben der damaligen Großsippe nach. Interessant sind die Exponate, die auf das tägliche Leben in der damaligen Zeit aufmerksam machen.
Nach ausführlicher Bewegung an der frischen Luft durften wir ein köstliches Mittagessen einnehmen. Die Mitglieder des Fördervereins hatten für uns gegrillt und als Beilage gab es frisch gebackenes Brot – die Randauer Kruste.
Im Gespräch erfuhren wir zudem, dass von Montag bis Freitag Schulklassen das Steinzeitdorf besuchen. Mit einem speziellen umweltpädagogischen Programm wird konsequent die Vision verfolgt, Natur, Kultur und Geschichte hautnah erlebbar werden zu lassen und den Kindern dadurch Einblicke in frühmenschliche Lebensumstände zu vermitteln. Es ist beeindruckend, was das Team des Fördervereins Randau, angeführt vom Vereinsvorsitzenden Christian Rausch, im Verlauf der seit 1992 andauernden Vereinsgeschichte geleistet hat.
Für den 1.Mai 2026 hatte sich im Heimatverein eine Besuchergruppe angemeldet. Frau Mohr hat anlässlich ihres runden Geburtstages Gäste eingeladen, ihre familiären Wurzeln zu erkunden. Diese liegen in der ehemaligen Gärtnerei Krause in der Großen Gartenstraße. Pünktlich um 15.00 Uhr war die Besuchergruppe, bestehend aus 27 Personen, angekommen. Die Vereinsvorsitzende erläuterte die Geschichte des Hauses Walther-Rathenau-Straße 19, in der der Heimatverein ansässig ist. Zur Seite stand ihr das Vorstandsmitglied Jutta Bay.
Es folgte eine Erklärung, was in den einzelnen Räumen zu sehen ist. Dann ging es in die Ausstellung. Es herrschte reges Interesse, es wurde viel gefragt und kommentiert. Von besonderem Interesse war natürlich die im Raum 2 dokumentierte Geschichte der Gärtnerei Krause und das große Bild, das von Herrn Mohr gemalt wurde. Es ist eine Dauerleihgabe der Familie Mohr für den Heimatverein. Die Zeit verging wie im Fluge und am Ende der Führung stellten sich die Gäste noch zu einem Gruppenfoto auf.
„Es grünt so grün …“ wer kennt diesen Spruch nicht? In der Magdeburger Straße kommt nun die dritte Farbe hinzu. Nach dem Grün des Grases, dem Gelb der Osterglocken sind nun die roten Tulpen aufgegangen. Das ist kein Zufall sondern das Ergebnis der Frühblüher-Pflanzaktion der Mitglieder des Heimatvereins im Oktober 2025.
Foto B. Harbkes
HistorischeThemen
Das Angebot einer Gesprächsrunde am 17. April 2028 im Heimatverein zum Thema: Bäcker in Gommern war ein voller Erfolg. Über 20 Personen haben teilgenommen. Als Überraschung hatten Renate Arndt und Hiltrud Wunsch einen kleinen Imbiss vorbereitet: frisches Brot mit Schmalz oder Butter und Brezeln, passend zum Thema. Zu Beginn der Gesprächsrunde wurde auf die Entstehung und Bedeutung des Zunftzeichens der Bäcker hingewiesen. Über das Gemeindebackhaus, das in Gommern existierte und von verschienden Bäckern gepachtet und betrieben wurde, wechselte das Thema dann zur Entstehung von privaten Bäckern. Aus einem Telefonverzeichnis aus dem Jahre 1926 ging hervor, dass es in Gommern 10 private Bäckereien gab. 1983 gab es keine privaten Bäcker mehr. HO und KONSUM übernahmen die Versorgung.
Foto: Heimatverein Gommern
Arbeitseinsatz
Am 18. April 2026 fand auch der 1. Arbeitseinsatz im Pflaumenknick statt. Zum Hintergrund: 2024 hatte der Heimatverein in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Naturschutz 16 neue Pflaumenbäume gepflanzt. Peter Engel, Alfred Herrmann und Matthias Heinke trafen sich um 09.00 Uhr im Pflaumenknick. Die Baumscheibe wurden aufgelockert, vom Unkraut befreit und die Wassersäcke wurden angebracht. Die Bäume sind angewachsen und stehen in voller Blüte.
So lautete das Thema eines Vortrages von Antonia Beran, Leterin des Kreismuseums Jerichower Land Genthin am 20. März 2026 im Pfarrhaus der evangelischen Kirche Gommern. Insgesamt 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung des Heimatvereins Gommern zur Fortsetzung der Vortragsreihe im Jahr 2026. Zur Einstimmung stellte die Vereinsvorsitzende Karin Gust die Geschichte der Wasserburg Gommern vor. Anschließend übernahm Antoia Beran das Mikrofon und lud zu einer Reise in die Vergangenheit ein.
Sie hatte dafür eine ausführliche Präsentation erarbeitet und die Zuhörenden staunten, als sie mit Fachbegriffen wie Klassizismus und Historismus in der Architektur konfrontiert wurden. Der informelle Vortrag berücksichtigte gleichermaßen Burgen und Schlösser im Jerichower Land, die noch heute zu besichtigen sind aber auch diejenigen Bauwerke, von denen nur noch Bilder existieren.
Zum vierten mal in Folge lud der Heimatverein Gommern am 15. März 2026 zum Frühlingsmarsch ein. Trotz wenig frühlingshafter Temperaturen war die Resonanz groß. Insgesamt gingen 28 Teams an den Start. Die Größe der Teams war dabei sehr unterschiedlich, von drei bis vierzehn Personen. Fast 180 Personen sind auf dem Weg durch Gommern gewesen. Insgesamt gab es neun Stationen.
Wieder bezeichnend ist die Teilnahme von ganzen Familien mit vielen Kindern und auch Jugendlichen. Viele Teams haben bisher an allen Frühlingsmärschen teilgenommen, kreativ sind auch die lustigen Namen (Omas Gurkenflitzer, Kuckuckskinder). Erstmals war in diesem Jahr der Schützenverein mit der Betreuung einer Station dabei. Die Anforderungen an den einzelnen Stationen waren sehr unterschiedlich. Gefragt waren Geschicklichkeit und Wissen. Insbesondere beim Heimatverein im Pfarrhaus wurde ein kniffliges Straßenquiz angeboten. So waren die Teams aufgefordert, kleine Karten mit Straßennamen bestimmten Exponaten zuzuordnen.
Straßenquiz des HeimatvereinsErstmals dabei: Der Schützenverein.
Das Team HüRiSchmiWu hat mit 258 Punkten gewonnen. Den 2. Platz belegte das Team Smartinis (249 Punkte) und 3. wurde das Team vom Jugendclub Greppin (237 Punkte). Das Team Altstadtbande belegte Platz 28 mit 91 Punkten und erhielt das nunmehr obligatorisch gewordene Glas “ Jommeraner Jurken“.
DANKE an das ORGA-Team, der Stadt Gommern, der Evangelischen KIrche für die Bereitstellung der Räumlichkeiten im Pfarrhaus (Straßenquiz des Heimatvereins, Küchennutzung für das Imbissangebot und natürlich die öffentliche unentgeltliche Toilettenbenutzung) sowie allen teilnehmenden Vereinen und deren Mitgliedern.
Die Mitgliederversammlung des Heimatvereins Gommern beschloss am 20. Februar 2026 einstimmig, dem langjährigen Vereinsmitglied Renate Arndt die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Die Laudatio hielt Birgit Reppin. Sie betonte, dass Frau Arndt zu den Gründungsmitgliedern zählt und wesentlichen Anteil an der stetigen Entwicklung des Vereins habe.
Vereinsvorsitzende Karin Gust, Renate Arndt und Birgit Reppin (v. l.)
Sowohl bei Veranstaltungen, z. B. dem Hoffest, bei dem sie Jahr für Jahr und immer verlässlich die kulinarische Versorgung der Gäste verantwortet, aber auch bei den Vereinsfinanzen redet sie ein gewichtiges Wörtchen mit. So steht sie der Revisionskommission vor und unterstützt mit Hinweisen die transparente Buchführung. Der Vorstand gratuliert herzlichst.
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