Am 27.11.2025 fand im Gemeindehaus der evangelischen Kirche die Weihnachtsfeier des Heimatvereins Gommern statt. 23 Mitglieder haben sich um 18.00 Uhr getroffen, um sich in geselliger Runde auf die beginnende Adventszeit einzustimmen. Im Vorfeld hatten einige Mitglieder die Tafel sehr liebevoll eingedeckt und alles vorbereitet.
Um 18.00 Uhr wurde der Abend von der Vorsitzenden eröffnet, die zurückblickte auf das fast vergangene Jahr mit all seinen Veranstaltungen und Aktivitäten.Ein Ausblick auf das kommende Jahr zeigt, dass es vieles zu erleben gibt und die Vereinsarbeit wieder interessant und abwechslungsreich werden wird. Einiges ist schon terminlich fest verankert, anderes bedarf noch zahlreicher Abstimmungen. Danach wurden die belegten Brötchen, Würstchen und sonstige Leckereien verspeist. Glühwein durfte natürlich bei dieser Feier auch nicht fehlen.
So gestärkt wurden Weihnachtslieder angestimmt, die Renate Arndt auf dem Keyboard begleitete. Um allen das Mitsingen zu ermöglichen, wurden die entsprechenden Texte verteilt. Es konnte sich also keiner rausreden. Und es sangen wirklich alle mit, manche etwas leiser, andere dafür etwas lauter. Es störte auch keinen, wenn der eine oder andere Ton daneben ging. Es war ein herrliches Gemeinschaftsgefühl, das sich einstellte.
Jutta Bay gab zwei kleine Weihnachtsgeschichten zum Besten, die zum Schmunzeln und Nachdenken anregten. So eingestimmt traten wir dann den Heimweg an. Alle bestätigten, dass es eine gelungene Weihnachtsfeier und Einstimmung auf die bevorstehende Adventszeit war.
Am 2. November 2025 eröffnete der Heimatverein Gommern in der Walther-Rathenau.Straße 19 die neue Ausstellung Gesundheitswesen und Apotheken in Gommern. Ein Hintergrund der neuen Exposition ist die traditionsreiche Geschichte des Hauses in dem der Heimatverein ansässig ist. Es diente seit 1952 als Landambulatorium. Die Ausstellung entstand in Zusammenabeit mit der Medizinhistorischen Sammlung Gommern Vogelsang e.V., die eigens eine Ausstellungsvitrine gestaltete, der Ratsapotheke Gommern und zahlreichen Privatpersonen.
Gommern kann auf eine lange Geschichte im engeren und weiteren Sinne von Gesundheitswesen und Apotheken zurückblicken. So zog bereits im Jahr 1782 der Arzt und Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann nach Gommern und im Jahr 1899 begann unter Mitwirkung von Sophie von Boetticher der Bau der Klinik in Vogelsang, einst für lungenkranke Frauen und Mädchen.
Für die Ausstellung wurden zahlreiche Exponate zusammengetragen, die einen Einblick in die Entwicklung der Gesundheitseinrichtungen und Apotheken geben. Dies sowohl im Hinblick auf die Einrichtungen und ihre Ausstattung als auch auf die Menschen, die in ihnen arbeiteten. Einen Schwerpunkt bildet an dieser Stelle das ehemalige Landambulatorium Gommern. Beginnend mit Kopien der Approbationsurkunden von der Kinderärztin Frau Dr. Helga Graf und dem Zahnarzt Dr. Ronald Graßhoff, der bis 2023 in Gommern praktizierte, über etliche medizinische Geräte und Hilfsmittel können die Ausstellungsbesucher auch in ehemaligen Brigadetagebüchern der damals Beschäftigten blättern. So geschehen während der Ausstellungseröffnung und wenn dann darin vom sozialistischen Wettbewerb für eine „Vorbildliche Gesundheitseinrichtung“ die Rede ist, wurden alte Erinnerungen mit offenkundig sehr gemischten Gefühlen geweckt.
Die Rats-Apotheke Gommern war durch Herrn Alexander Strümpel vertreten, der anbot, vor Ort in den Räumen des Heimatvereins eine Blutdruckmessung vorzunehmen und Einblicke in das Leistungsspektrum einer modernen Apotheke gab. Diese Einladung nahmen zahlreiche Gäste an. Genauso wie das das Kuchenbuffet, ergänzt durch eine Tasse Kaffee, ein Glas Sekt oder Saft. Die Ausstellung kann bis zum Frühjahr jeweils am ersten Sonntag des Monats (demnächst parallel zum Weihnachtsmarkt am 6. und 7. Dezember 2025) angesehen werden. Auf Wunsch werden auch Führungen für Schulklassen, Hortgruppen und Erwachsene, z. B. im Zusammenhang mit Terminen für Klassentreffen oder Weihnachtsfeiern angeboten. Für Terminabsprachen steht die Vereinsvorsitzende Karin Gust als Ansprechpartnerin zur Verfügung (Telefon: 039200 50458 E-Mail: heimatverein.gommern@online.de)
Im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Gesundheitswesen und Apotheken in Gommern“ am 2. November 2025 konnte der Heimatverein in seinen Ausstellungsräumen den 15.000. Gast begrüßen. Kerstin Natho aus Gommern wurde von der Vereinsvorsitzenden Karin Gust mit einer Flasche heimischen Sekt beglückwünscht.
Bis zuletzt haben alle die Daumen gedrückt, dass das Wetter hält. Bis auf eine kleine Husche in der Mittagszeit und dem zum Veranstaltungsende einsetzenden Regen wurden alle Festbesucher am 21. September 2025 mit Sonnenschein und einem tollen Programm verwöhnt, das einige Höhepunkte zu bieten hatte. Bereits zur Eröffnung gab es eine tolle Überraschung: Zwei Bürgermeister auf einem Fahrrad!
Aus Anlass der 35jährigen Städtepartnerschaft war aus Königslutter Bürgermeister Alexander Hoppe mit einer kleinen Delegation angereist. Und im Eröffnungsgespräch der beiden Stadtoberhäupter wurde schnell klar, dass Königslutter mehr Einwohner als Gommern hat aber ein Hoffest der Vereine gibt es dort (noch) nicht. Da das Hoffest traditionell vom Heimatverein Gommern ausgerichtet wurde, begrüßte Ute Lüdicke die Gäste und stimmte auf das zu erwartende Programm ein.
Die flotte Moderation von Gommerns Bürgermeister Jens Hünerbein spornte kleine und große Künstlerinnen und Künstler an, ihr Bestes zu geben. Und schon begannen die Schülerinnen der Sekundarschule Gommern mit einen einstudierten Tanz, gefolgt von den Turnerinnen des SV Gommern die das Gelernte auf dem Schwebebalken präsentierten. Beide Darbietungen wurden mit viel Applaus belohnt.
Wie in jedem Jahr wurde auch Gommerns Erntekrone präsentiert – diesmal von Eckhard Camin. Zwei weitere Höhepunkte waren die mobile Kegelbahn, bereitgestellt von den Vehlitzer Sportfreunden und betreut von den Jugendkeglern des SV Eintracht Gommern. Für den anschließenden Kegelwettbewerb gab es tolle Preise, gestaffelt nach Altersklassen. Eine weitere große Überraschung wartete auf die Festbesucher in der Scheune.
Dort präsentierte der Eisenbahnclub Schönebeck unter Leitung von Jürgen Krebs eine große Modellanlage der Gommern-Pretziener-Sandbahn – was sehr viel Zuspruch fand. Ebenfalls unter dem Scheunendach war Waldpädagoge und „Tierversteher“ Alfred Herrmann mit seinem Stand vertreten und konnte zahlreiche Fragen zum Thema: „Wald und Flur“ beantworten.
Neben dem wechselnden Bühnenprogramm gab es unterschiedliche Informations- und Bastelangebote. U. a. vom Jugendwerk der AWO, dem Verein zur Förderung und Pflege europäischer Städtepartnerschaften, der Kulturwerkstatt, der Firma LEBEN s WERT und der Sekundarschule Gommern. Für das leibliche Wohl sorgten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gommern unterstützt vom Schloss Leitzkau, das eine gut gefüllte Gulaschkanone mit 250 Portionen Erbsensuppe auf den Rathaushof stellte. Traditionell wurde das große Kuchenbuffet des Heimatvereins um 13.30 Uhr eröffnet.
Besonderen Zuspruch fanden die Lieder der Kinder von den Kitas aus Lübs und Gommern. Der Gemischte Chor aus Gommern unter Leitung von Marco Rickmann sowie die Tanzdarbietungen der Ehlesternchen und Konfettis des Gommeraner Carneval Club und die Gommeraner Line-Dance-Gruppe begeisterten.
Richtig laut wurde es dann am späteren Nachmittag als das Duo Burkhard & Fred mit seine Songs verzauberte und viele Gäste die Gelegenheit nutzen, das Tanzbein zu schwingen.
Ein großartiges Fest, das nur durch das Mitwirken vieler ehrenamtlich engagierter Menschen, großartiger Kuchenbäcker, Köche und Grillmeister, Unterstützung der Feuerwehrkameraden beim Auf- und Abbau, der Stadtverwaltung Gommern, dem Fahrradverleih Hagendorf, der Straußenfarm Nedlitz, dem Stadtförderverein Wir für Gommern und Dank finanzieller Unterstützung durch die Sponsoren AVACON, ÖSA-Versicherungen, BHG|bauSpezi Burg/Gommern und die Stadt Gommern möglich wurde.
Im Rahmen des Gommeraner Gurkenmarktes am 24. August 2025 stattete Gurkenkönigin Diana II. gemeinsam mit weiteren Hoheiten dem Heimatverein Gommern einen Besuch ab.
Die Gäste wurden über die Stadt- und Vereinsgeschichte sowie über die aktuelle Sonderausstellung „Gommern feiert – gestern und heute“ informiert. Im Anschluss fand ein Erfahrungsaustausch über Vereinsarbeit, gerade im Hinblick auf die Akzeptanz von Heimat- und Kulturvereinen in den Kommunen statt.
Am 24. Mai 2025 war es so weit: Die im vergangenen Jahr wetterbedingt ausgefallene Radtour des Heimatvereins Gommern wurde nachgeholt. Es haben sich 23 Personen beteiligt, davon 8 Gäste. Das Tagesziel mit vier Etappen war etwas anspruchsvoller: Von Gommern nach Leitzkau, weiter nach Ladeburg, von dort nach Vehlitz und zurück nach Gommern. Nach dem Treff um 10 Uhr auf dem Platz des Friedens ging es auch gleich los: Richtung Dannigkow und anschließend immer bergauf bis nach Leitzkau.
Etwas versteckt hinter dem Schloss befindet sich im Jesteburger Weg das Kreativhaus. Es wird vom gleichnamigen Verein unter Leitung von Rosemarie Böttcher geführt und hat sich das Ziel gesetzt, für alle Alterstklassen vielseitige Freizeitangebote zu unterbreiten. Das sind im künstlerischen Bereich z. B. Töpfern und Malen, sportlicherseits werden Joga und Karate angeboten und besonderer Beliebtheit erfreut sich der Kräutergarten, in dem nicht nur angebaut sondern anschließend auch Rezepte ausprobiert werden. Besonders beeindruckend waren die im Flurbereich ausgestellten Gemälde. Diese können zu vergleichsweise kleinen Preisen erworben werden. Kreativhaus Leitzkau e. V. ist ein kleiner Verein und hat noch keine Website: Wer mehr erfahren möchte erreicht Rosemarie Böttcher unter der Rufnummer 0160 1117909. Bei der Verabschiedung überreichte Vereinsvorsitzende Karin Gust ein Dankeschön.
Von Leitzkau ging es weiter ins nahe gelegene Ladeburg. Nach einer Stärkung in der Gaststätte „Zur alten Scheune“ fuhren wir in die dortige denkmalgeschützte Dorfkirche. Susanne Hobohm von der Evangelischen Kirchengemeinde war perfekt vorbereitet und erläuterte die Geschichte des Gotteshauses, das im 12. Jahrhundert aus Bruchsteinen der nahegelegenen Gommeraner Steinbrüche entstand. Besonders eindrucksvoll schilderte sie das Unglück im Jahr 1831, bei dem während des Gottesdienstes der Taufengel von der Decke stürzte und den damaligen Cantor Geßler tötete. Ihre Schilderung belegte sie mit dem Zeigen der im Original erhaltenen Holzfigur des Taufengels.
Nach eine kurzen Stopp am Gedenkstein Ladeburg, der an die unter dem Namen „Gefecht von Möckern“ bekannte Schlacht aus dem Jahr 1813 erinnert, ging es kontinuierlich bergab nach Vehlitz. Unser Ziel war das Kriegerdenkmal Vehlitz des Befreiungskrieges. Es erinnert an ein Gefecht vom 5. April 1813 mit 55.000 Soldaten nahe Möckern. Auf der einen Seite 20.000 Mann der damaligen Verbündeten Preußen und Russland sowie 35.000 französischen Soldaten. Dabei handelte es sich um drei Vorpostengefechte bei Dannigkow, Vehlitz und Zeddenick. Diese Schlacht ging in besonderem Maße in die Geschichte ein, da sie von den zahlenmäßig Unterlegenen gewonnen wurde. Im Jahr 1912 beschloss der Vehlitzer Gemeinderat, den Pfarracker zwischen der Ladeburger und Möckernschen Chaussee für die Errichtung eines Denkmals zu pachten. Nachzulesen ist, dass am 6. April 1913 (100 Jahre und 1 Tag nach der Schlacht) das Denkmal feierlich eingeweiht wurde. In Anlehnung an dieses Datum finden jährlich Veranstaltungen in der Einheitsgemeinde Gommern statt. Im Rahmen eines Biwaks wird das damalige Lagerleben nachgestellt. Besucherinnen und Besucher können dabei historischen Uniformen, Gewehre und Kanonen, die während der Nachstellung des Gefechts zum Einsatz kommen, besichtigen.
Nach der Rückankunft um 15.30 Uhr in Gommern zeigte der Kilometerzähler 26,8 Km an. Es war für alle Teilnehmenden ein wunderbarer Tag. Einerseits die gemeinschaftliche Bewegung bei schönstem Sonnenschein und andererseits die zahlreichen Eindrücken und Informationen. Besonders gedankt sei an dieser Stelle der Organisatorin der diesjährigen Radtour, Karin Gust, sowie Rosemarie Böttcher (Kreativhaus Leitzkau e. V.) und Susanne Hobohm (Evangelische Kirchengemeinde Ladeburg).
Unter Federführung des Heimatvereins Gommern fand am 16. März 2025 zum dritten Mal der Frühlingsmarsch statt. Über das Stadtgebiet von Gommern verteilt waren von den mitmachenden Teams neun Stationen anzusteuern. Dort mussten unterschiedliche Aufgaben gelöst werden. So waren z. B. auf einer Karte der Einheitsgemeinde alle Orte zuzuordnen, mit Legobausteinen musste ein vorgegebenes Modell aus dem Gedächtnis nachgebaut werden bzw. für die sportlichen wurde Darts angeboten. Ein buntes Programm, das von der Freiwilligen Feuerwehr, Eintracht Gommern, dem Stadtförderverein , dem Städtepartnerschaftsverein, dem Team des Kräutergartens, dem Heimatverein und sowie mit Unterstützung der Stadtverwaltung Gommern vorbereitet und durchgeführt wurde.
Es waren insgesamt 29 Teams mit 180 Teilnehmenden gemeldet. Nach dem Start um 9.30 Uhr war um 14.50 Uhr das letzte Team am Volkshaus zurück und es ging zur Preisverleihung. Den ersten Platz belegte das Team Esche und Ahorn mit 148 Punkten. Mit großer Freude nahmen die Mitglieder einen 50 Euro-Gutschein, bereitgestellt vom Stadtförderverein Wir für Gommern, entgegen.
Wie schnell drei Jahre vergehen können, wurde am 28. Februar 2025 den 28 Mitgliedern des Heimatvereins Gommern, die der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt waren, erst so richtig bewusst als es um die Wahl eines neuen Vorstands ging (gem. Satzung alle drei Jahre). Nach dem Verlesen des Jahresbericht, dem Überblick über die Vereinsfinanzen (Kassenbericht) und der Vorstellung des Prüfergebnisses der Revisionskommission wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Noch bevor die Neuwahl beginnen konnte, gab es für die Mitglieder eine Überraschung: Aus gesundheitlichen Gründen erklärte Birgit Reppin, die Aufgabe des Kassenwart nicht fortführen zu können. Sie hatte das Amt 13 Jahre inne und stets dafür gesorgt, dass die Vereinsfinanzen gut geordnet und das Kassenbuch tadellos geführt wurde. Die Vereinsvorsitzende, Karin Gust bedankte sich im Namen aller Mitglieder, die das mit einem langen Applaus bestätigten.
Vereinsvorsitzende Karin Gust (re,) dankt Birgit Reppin für ihre langjährige Tätigkeit.
Der neue Vorstand setzt sich erneut aus vier Mitgliedern und drei Beisitzenden zusammen. Alle wurden einstimmig gewählt:
Vorsitzende: Karin Gust stellv. Vorsitzende: Arlette Krickau Kassenwart: Andreas Bück Schriftführerin: Ute Lüdicke
Beisitzende für Ausstellungen: Jutta Bay Beistzender für Öffentlichkeitsarbeit: Ulrich Grimm Beisitzende für „WIR in Vehlitz“: Angelika Lücke
Nach der Vorstellung eines umfassenden Arbeitsplans für das Jahr 2025 (siehe Aktuelles/Termine) endete die Mitgliederversammlung.
am 7. und 8. November 2024 wurden am Gommeraner Pflaumenknick 16 neue Bäume gepflanzt Das Projekt wurde vom Heimatverein Gommern initiiert und durch das Engagement der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt sowie der Stadt Gommern ermöglicht.
Die 16 Bäume sind gut 2,50 m hoch und wurden von der Firma Ferchland Garten- und Landschaftsbau fachgerecht gepflanzt. Der Heimatverein leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Verschönerung dieses beliebten Verbindungsweges zwischen Bahnhof und dem Rohrteichcenter. Das Projekt hat ein finanzielles Volumen von 12.441 Euro, von denen die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt 88,75 Prozent trägt.
Die Differenz ist vom Verein durch Eigenleistung aufzubringen. Diese beinhaltet die Montage des Verbissschutzes sowie das regelmäßige Wässern und das Freihalten der Pflanzfläche von Unkraut. Alle notwendigen Flächen wurden dafür von der Stadt Gommern zur Verfügung gestellt. Die Anordnung der neuen Bäume erfolgte in Absprache mit dem Ehle-Ihle-Verband, um auch künftig das Befahren mit Meliorationstechnik zu gewährleisten.
Wer zurzeit über die Magdeburger Straße ins Stadtzentrum von Gommern fährt, sieht gegenüber des Küchenstudios eine bunte Blumenwiese. Die Frühblüheraktion des Heimatvereins Gommern trägt dazu bei, dass Stadtbild zu verschönern. Zahlreiche Mitglieder hatten am 29. Oktober 2023 auf dieser Fläche 60 Kg Blumenzwiebeln in die Grasnarbe eingebracht.
Frühblüher in der Magdeburger Straße (Foto: Karin Gust)
Auch in diesem Jahr hat sich der Heimatverein vorgenommen, das Stadtbild mit Frühblühern zu verschönern. Um das zu realisieren, sind die Mitglieder auf Spenden angewiesen. Das kann in der Form einer Geldspende erfolgen oder aber durch die Übergabe von Blumenzwiebeln. Sprich: Wenn auf dem Balkon oder im Topf auf dem Fensterbrett die Krokusse und Hyazinthen verblüht sind, bitte nicht wegwerfen sondern dem Heimatverein in der Walther-Rathenau-Straße zukommen lassen.
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